Wildkameras werden immer mehr zu einem festen Bestandteil der deutschen Jägerszene. Die kleinen wetterfesten Kameragehäuse machen es möglich, via Bewegungsmelder ganz einfach Bilder von Tier oder vom Menschen zu machen, ohne selbst anwesend zu sein. Die Bewegungsmelder reagieren entweder auf Wärme oder auf Bewegungen, die über einen Sensor im Geräte erfasst werden. Dieser in der Wildkamera befindliches Sensor betätig dann innerhalb von wenigen Millisekunden den Auslöser und automatisch wird ein scharfes Bild auf der, in der Wildkamera befindlichen Speicherkarte abgespeichert. Moderne Wilkameras wie zum Beispiel vom Hersteller Spy Point speichern neben Einzelbildern auch komplette Videos ab.
Die Bilder werden neben der Uhrzeit, auch mit dem aktuellen Datum versehen, damit man die Wildkamera auch über mehrere Tage im Revier lassen kann und stets über die Ziklen bescheid weiß, in denen das Wild im Revier aufgetaucht ist. Neben diesen Standardinformationen, sind moderne Kameras mittlerweile in der Lage, die aktuelle Temperatur und sogar die Mondphase abzuspeichern. Einer genauen Analyse steht somit nichts mehr im Weg.