Zwitscher-Button piept in die Welt

Zwitscher-Button piept in die Welt

Twitter hat heute den offiziellen Twitter-Button vorgestellt. Der Button funktioniert ähnlich wie der Facebook Button und verteilt eigene oder fremde Artikel quer durch die Welt. Der Mehrwert beim Twitter Button liegt klar auf der Hand: Mehr Tweets und eine höhere Verbreitung der geschriebenen Artikel!

Die Einbindung vom Button ist denkbar einfach. Man geht auf die Website von Twitter (http://twitter.com/goodies/tweetbutton), klickt sich einen optisch passenden Button zusammen (Twitter-Button Generator) und bekommt am Ende einen Quellcode. Diesen Quellcode muss man anschließend lediglich in das HTML Gerüst seiner Webseite einbinden oder eben in die single.php vom WordPress Theme. Schon funktioniert der Button und sorgt im Idealfall für eine bessere Verbreitung der Artikel (Social Media Optimierung).

Meine Meinung zum Twitter Button

Für mich hat der Button einen leichten Beigeschmack da dieser, wie eben schon der Facebook Button, via iFrame integriert wird und man mehr oder weniger Machtlos ist, was Twitter oder Facebook tatsächlich alles in diesem Button integriert. In letzter Zeit zogen immer mehr Websites den Facebook Button von ihrer Website, weil bekannt wurde das Facebook über den Button Daten sammelte (Hamburg.de berichtete bereits).

Was hälst du von diesem Button? Hast du vor diesen einzubauen oder sind deine Bedenken über die Sammelwut der Anbieter zu groß? Im Anschluss an diesen Artikel, möchte ich dir gerne noch das Werbevideo von Twitter zum Twitter-Button zeigen:

Weitere Artikel zum Twitter Button:
- http://blog.twitter.com/2010/08/pushing-our-tweet-button.html
- http://www.zweidoteins.de/traffic/twitters-tweet-button-erschienen
- http://www.basicthinking.de/blog/2010/08/11/twitter-fuehrt-eigenen-tweet-button-ein-aber-nicht-aus-liebe-zum-user/

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  • fa.ge

    An sich ist die Idee ja gar nicht schlecht, nur das mit den Daten ist eben so eine Sache. Auf Grund der Schlagzeilen und negativen Berichte über Datensammlungen von Twitter, Facebook und Co. wäre ich da aber lieber vorsichtig.