whencome - das 60 Sekundenportal

whencome – das 60 Sekundenportal

Mit „whencome“ melde ich mich zurück aus der „Sommer“-Pause und möchte euch in diesem Artikel einen Einblick darin geben, wie ich „whencome“ umgesetzt und welche Ziele ich mit dem Projekt habe.

Google kann mich mal!

Ja, du liest richtig! Google kann mich mal. „whencome“ ist ein Projekt, bei dem mir Google sehr unwichtig ist und ich mich zu 99%, auf eine andere „Such“-Community konzentriere – Facebook. Facebook bietet mir ähnlich wie Google eine breite Masse an Nutzern, die nach bestimmten Dingen, Produkten oder Interessen suchen. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass ich bei Facebook Personen erreichen kann die das Projekt mit einem Klick fördern und durch ihre Kommunikation automatisch weiterempfehlen und verbreiten können. Wer bereits ein paar größere Facebook-Seiten betreut hat wird mir zustimmen können, dass der Traffic von Facebook nicht gerade unerheblich ist und sich dieser ebenso gut wie der von Google, monetarisieren lässt.

Aktuell liegt unsere whencome Facebook-Seite bei X Freunden (X = siehe Fanbox) und diese Zahl steigt seit Freitag kontinuierlich an, ohne das ich die Personen weder kenne (es gibt natürlich ein paar wenige Ausnahmen), noch Werbung auf Facebook bis jetzt geschaltet habe. Fazit: “Stimmt das Produkt – kommen auch die Freunde!

P.S. Das letzte Prozent Google von 100% (s.o), ist im übrigen der Projekt-Blog unter www.whencome.de/blog ;-)

Welche Technik? Wie immer, WordPress

Wer mich kennt, weiß das ich vieles mit WordPress realisiere. Ich liebe das einfache System, mit dem man schnell Projekte wie „whencome“ realisieren kann. Selbstverständlich kommt man bei einem solchen Projekt nicht um die geliebten/gehassten Customfields herum, um euch jedoch einen Einblick in die Verwendung der hier verwendeten Funktionen zu zeigen, habe ich hier eine kleine Präsentation vorbereitet.

Stimmakrobatik:
[display_podcast]

P.S. Ich bin kein geübter Podcaster, daher bitte ich bereits jetzt um Entschuldigung für diverse Wortwiederholungen und Fahrstuhlgeräusche ;-)

Das Projekt soll sich später durch Partnerprogramme wie z.B. iTunes, Amazon, VideoBuster & Co. monetarisieren und die Kosten für Marketing & Gewinnspielaktionen decken.

Ich hoffe dir hier einen kleinen Einblick in das Projekt gezeigt zu haben und würde mich über Feedback, Kritik etc. natürlich sehr freuen.

4 Kommentare

  1. Interessant :) Das Projekt werde ich mal im Auge behalten. Hoffe, dass du hier fleißig darüber berichten wirst :-P

  2. So bin mal kurz Fan geworden … cause i like this project ;)

    Bin echt mal auf die Resonanz gespannt

    • Servus Lars,

      danke! Ich bin auch gespannt, da ich ein Projekt welches sich komplett von Google absetzen möchte noch nicht ausprobiert habe. Was den Traffic angeht, so glaube ich ab 200-250 Fans einiges mehr sagen zu können.

      Viele Grüße, André

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