Geschrieben in Pixeldreher am 03.07.2009
Ein Jahr hat viele Tücken und Kanten, die Spuren hinterlassen können. Aus diesem Grund gibt es den sogenannten Jahresurlaub in dem man, nach Möglichkeit verreisen sollte.
Nun ist sie da, die Zeit des Urlaubs und nimmt mich mit auf den Weg nach Milano Marittima, etwa 50km südlich von Bologna. Wer damit nix anzufangen weiß, kann gerne einmal hier in der Google Maps nachlesen.
Für knapp 17 Tage wird hier leider nicht sehr viel passieren, weil ich in meiner Urlaubsvorbereitung leider keinen Platz für neue Artikel (zumindest für diesen Blog) gefunden habe. Aber wer weiß, vielleicht sende ich ja mal aus einem Internetcafé ein paar Grüße hinaus
Gestern gings dann auch schon ziemlich plötzlich los – geplant war eigentlich erst heute ein Zwischenstop bei meiner Familie im Harz (deshalb auch das schöne Bild [stammt von ohaoha @flickr.com]). Jedoch konnten mich die 33° C in meiner Wohnung noch davon überzeugen, dass es vielleicht keinen wirklich Sinn gibt länger in Leipzig zu bleiben.
Am Sonntag gehts dann mit dem Flieger nach Venedig und von dort aus weiter nach Milano Marittima. Ab dem 20.07.2009 gehts dann hier wieder wie gewohnt “zur Sache” – genügen Input werde ich bestimmt mitbringen, da ich ich bis auf mein Notizbuch, nicht einmal meinen Blackberry oder sonstiges Multimedia”werkzeug” dabei haben werde.
In diesem Sinne bis bald, André
vom 3.July 2009:
Dann mal einen schönen Urlaub.
Wie kann man eigentlich 50 KG! von Bologna entfernt sein?^^
vom 3.July 2009:
Oh, da war ich wohl mit dem Kopf schon 50km südlich von Bologna
Danke für den Tipp!
vom 3.July 2009:
Ich wünsche dir einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub.
vom 5.July 2009:
Hey Paul,
danke für deine Wünsche! Nun ist aber wirklich Schluß und es wird nicht mehr ins WP Backend oder irgendwelche E-Mail Postfächer geschaut. Urlaub!
Bis bald!
vom 8.July 2009:
So, mal ne kurze Meldung aus Italien…sch** Tastetur, die klemmt stàndig. Es ist wirklich sehr sehr schòn hier und das wasser ist einmalig. Im Flugyeug gabs prossecco und nach meinem ersten Eis konnte ich mir ein italienisches Damenklo genauer ansehen. herrlich diese kulinarischen Genuesse auf meinem empfindlichem Magen
Bis die Tage, Andre